Ein Volvo gilt als etwas Besonderes. Fragt man die Menschen, was sie an Ihrem „Schweden“ lieben, kommen teilweise unterschiedliche Antworten. Nach einer gewissen Menge von Fragen und Antworten kristallisieren sich aber manche Dinge heraus. Wir haben die häufigsten Antworten zusammengefasst und möchten Sie mit unseren eigenen Einschätzungen und Erfahrungen ergänzen. Legen wir los!
Ein Volvo ist robust
Hand aufs Herz: Niemand möchte ein Auto fahren, das in seine Einzelteile zerfällt, wenn es mit einem Hasen zusammenstösst. Auch wenn diese Wortwahl etwas übertrieben ist, hat sie doch ihre Berechtigung. Und wenn wir geliebte Menschen bei uns im Auto haben, legen wir noch mehr Wert darauf, dass der Wagen mehr aushält. Ein dicker Pluspunkt!
Ein Volvo ist langlebig
Tatsächlich benötigt es keine Kollisionen mit anderen Objekten, um ein Auto zu zerstören. Dafür sorgt schon der Zahn der Zeit. Das ist nur logisch: Sobald Sie ein Auto starten, finden im Inneren zahlreiche mechanische Prozesse statt, die zu einer gewissen Abnutzung führen. Gleiches gilt für Fahrten bei Eis und Schnee und viele andere Dinge. Kurzum: Irgendwann wird jedes Auto den Weg alles Irdischen gehen. Bei Volvo ist es aber auffällig, dass es sehr lange dauert, bis es zum „Tod durch Altersschwäche“ kommt. In Schweden, dem Heimatland dieser Autos, ist es nichts Aussergewöhnliches, wenn ein Volvo zuverlässig 800.000 Kilometer (oder mehr!) fährt, bis er schliesslich „in den Autohimmel wechselt“. Auch ausserhalb des „Lands der Elche“ ist dies schon aufgefallen.
Neben Privatpersonen greifen auch Unternehmer deshalb gerne auf diese Marke zurück. Ebenso schätzen Fuhrparkmanager die schwedischen Autos für Ihre Langlebigkeit. Und dafür, dass sie bis zum „Tag des Abschieds“ vergleichsweise wenig Kummer machen.
Ein Volvo verbindet Bewährtes mit Zukünftigem
Hand aufs Herz: Manche Dinge sind einfach so gut, dass man sie nicht verändern muss. Das gilt für Apfelkompott, alte Elvis-Alben und auch viele Dinge aus der Welt der Autos. Andere sind zwar toll, aber nicht so grossartig, dass man sie nicht noch verbessern könnte. Und dann sind sie solange perfekt, bis plötzlich eine Möglichkeit auftaucht, sie doch noch besser zu machen.
Wenn man sich die Geschichte und Gegenwart des schwedischen Autoherstellers ansieht, stellt man fest, dass die Leute ein fantastisches Gespür dafür haben. Dies, wenn es darum geht, was man „in Ruhe lassen sollte“ und was einer Veränderung bedarf. Das Resultat sind Autos, die mit all dem punkten, was wir Menschen an Autos lieben und gleichzeitig immer einen Schritt voraus sind.
Fahrerlebnis und Komfort
Es gibt einen Grund, warum Autotester regelmässig vom „schwedischen Luxus“ sprechen, sobald es um diese Marke geht. Der Begriff steht für maximalen Komfort beim Autofahren. Ein Umstand, der gerade auf längeren Reisen extrem auffällt. Handelsreisende sind von daher äussert gerne mit ihrem „Schweden“ unterwegs. Aber auch Familien, die mit Kind und Kegel in den Urlaub (oder auch nur bis zur Schule) fahren, wissen dies zu schätzen. Abgesehen vom sehr hohen Komfort macht es einfach Spass, einen „Schwedenflitzer“ zu bewegen. Wir sehen dies regelmässig an den Gesichtern unserer Kunden, wenn sie von der Probefahrt zurückkommen. Und ja, auch wir freuen uns jedes Mal, wenn wir unsere Autos bewegen dürfen. Wer behauptet, dass Autos nur dazu da sind, um von A nach B zu kommen, weiss nicht, wie viel Spass man zwischen A und B haben kann!
Die Sache mit der Marktforschung
Nahezu jedes kleine und grosse Unternehmen leistet in irgendeiner Form Marktforschung. Vereinfacht gesagt geht es darum, herauszufinden, was die Kunden wollen. Es gibt eine fast schon legendäre Geschichte von einem US-Autohersteller. Dort hatten die Marktforscher festgestellt, dass die Autos dieser Marke fast nur von Männern gefahren wurden. Die Konzernführung konnte dies nicht nachvollziehen. Also übergaben sie das Kommando der Entwicklungsabteilung einer Frau. Diese forderte die Ingenieure dazu auf, Stöckelschuhe, Röcke und künstliche Fingernägel anzulegen. Danach sollten die Herren das ausgewählte Auto öffnen und ein- und aussteigen. Nachdem sie auf diesem Weg erkannt hatten, dass der Wagen alles andere als „frauentauglich“ war, überarbeiteten sie ihn gründlich. Am Ende durfte der Hersteller sich über eine grosse Zahl weiblicher Kunden erfreuen.
Warum erzählen wir das? Ein Grund ist sicherlich, dass wir nicht permanent unsere eigenen Leistungen in den Vordergrund stellen wollen. Zum anderen zeigt es auch, was Marktforschung bewirken kann, wenn die Erkenntnisse zu den richtigen Handlungen führen. Im Fall von Volvo bedeutete dies z. B. die Idee eines Elektroautos nicht zu belächeln oder gar zu bekämpfen, sondern stattdessen zu überlegen, wie man das Beste daraus machen kann. Als Folge ist der schwedische Hersteller heute bei den Elektroautos ganz vorne mit dabei. Wer die Zukunft ignoriert, wird von der Zukunft ignoriert werden. Ein Grundsatz, den die Geschichte unzählige Male bestätigt hat.
Ein Volvo ist preiswert
Er ist den Preis wert, in jeder Hinsicht. Uns ist bewusst, dass eine Premium-Marke niemals eine Auszeichnung für das „billigste Auto der Welt“ gewinnen wird. Das muss aber auch nicht sein. Im Fall des schwedischen Herstellers lautet die Frage vielmehr: Wie können wir in allen Punkten das Beste geben und dies zu einem Preis, für den man weniger erwarten würde? Am Ende steht die Erkenntnis, dass man an vielen Stellen sparen kann. Jedoch nicht an der Qualität und nicht am Wohlbefinden der Menschen, die diese Autos erfinden und bauen. Und trotzdem (oder gerade deshalb)Autos in die Welt schicken kann, die erstaunlich preiswert (ihren Preis mehr als wert) sind.
Was lieben Sie an Ihrem Schweden?Ihre Hüsser & Palkoska AG




















